Firmenkreditkarten 2026: 6 Anbieter im Vergleich | Mobilexpense

Firmenkreditkarten 2026: 6 Anbieter im Vergleich | Mobilexpense

Lesedauer: 14 min

 

Ohne die passende Kartenlösung verlieren Finanzteams schnell den Überblick darüber, wofür im Unternehmen Geld ausgegeben wird und wie effizient sich diese Ausgaben verwalten lassen.

Wie Jihane Karym, Product Manager bei Mobilexpense, erklärt:

Unternehmensausgaben entstehen über viele verschiedene Wege: über Firmenkarten, die Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden, aber auch über private Kreditkarten, Tank- oder Reisekarten und Rechnungen. Hinzu kommen Geschäftsausgaben, die Mitarbeitende zunächst selbst bezahlen. Entsprechend vielfältig sind auch die Quellen der Ausgabendaten.“

Firmenkreditkarten sind damit eine wichtige Quelle für Ausgabendaten. Umso wichtiger ist es, eine Kartenlösung zu wählen, die zu den bestehenden Finanzprozessen und Anforderungen des Unternehmens passt.

In diesem Artikel zeigen wir, worauf Finanzteams bei der Auswahl von Firmenkreditkarten achten sollten, wie sich verschiedene Anbieter unterscheiden und welche Kartenlösung zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt.

Warum die richtige Firmenkreditkarte für Finanzteams entscheidend ist

Die passende Kartenlösung hilft Finanzteams dabei:

  • den Cashflow besser im Blick zu behalten
  • Unternehmensausgaben in Echtzeit nachzuverfolgen
  • den manuellen Aufwand beim Abgleich von Kartentransaktionen und Belegen zu reduzieren
  • Mitarbeitenden einen schnelleren Zugang zu freigegebenen Geschäftsausgaben zu ermöglichen
  • die Einhaltung von Ausgabenrichtlinien zu verbessern und Ausgaben gezielter zu steuern

Nicht jede Kartenlösung passt zu jedem Unternehmen. Welche Firmenkreditkarte die richtige ist, hängt unter anderem von der Unternehmensgröße, den typischen Ausgaben und den bestehenden Finanzprozessen ab.

Bei der Auswahl sollten Sie vor allem folgende Faktoren berücksichtigen:

  •  Unternehmensgröße: Wie viele Mitarbeitende benötigen eine Firmenkarte? Und wie einfach lassen sich Karten zentral ausgeben und verwalten, wenn das Unternehmen wächst? 
  • Ausgabenvolumen: Wie viele Unternehmensausgaben werden über Firmenkarten abgewickelt? Welche Kontrollen und Auswertungsmöglichkeiten benötigt Ihr Finanzteam?
  • Integration in bestehende Systeme: Lässt sich die Kartenlösung mit Ihrer Buchhaltungssoftware, Ihren HR- und ERP-Systemen oder Ihrer Ausgabenmanagement-Plattform verbinden? Prüfen Sie außerdem, ob die Karten überall dort akzeptiert werden, wo Ihr Unternehmen sie benötigt, insbesondere bei internationalen Zahlungen.

Je besser Ihre Firmenkreditkarten in Ihre bestehenden Finanzprozesse und Systeme integriert sind, desto einfacher lassen sich Abläufe automatisieren, Ausgaben transparent nachverfolgen und zentral steuern.

Was ist eine Firmenkreditkarte?

Eine Firmenkreditkarte ist eine Kreditkarte, die Unternehmen für geschäftliche Ausgaben bereitstellen. Sie kann einzelnen Mitarbeitenden oder Teams zugeordnet und beispielsweise für Geschäftsreisen, Bewirtung, Software-Abonnements oder andere betriebliche Zahlungen genutzt werden.

Die BaFin definiert eine Kreditkarte als Zahlungskarte, bei der getätigte Transaktionen innerhalb eines vereinbarten Zeitraums zu einem späteren Termin vollständig oder teilweise vom verbundenen Konto abgebucht werden. Im Unternehmenskontext ermöglicht eine Firmenkreditkarte damit, geschäftliche Zahlungen direkt über das Unternehmen abzuwickeln, anstatt dass Mitarbeitende die Kosten zunächst privat auslegen.

Moderne Firmenkreditkarten bieten darüber hinaus Funktionen für das Ausgabenmanagement. In Verbindung mit einer Ausgabenmanagement-Software können Finanzteams Transaktionen in Echtzeit einsehen, Belege automatisch zuordnen und Ausgaben über individuelle Limits und Ausgabenrichtlinien steuern.

Vorteile von Firmenkreditkarten für Finanzteams

Firmenkreditkarten können Finanzteams dabei helfen:

  • manuelle Arbeit zu reduzieren, indem Kartentransaktionen automatisch erfasst und mit Belegen abgeglichen werden.
  • Unternehmensausgaben zentral im Blick zu behalten und Transaktionen in Echtzeit nachzuverfolgen.
  • Ausgabenrichtlinien konsequenter umzusetzen, etwa durch individuelle Kartenlimits und Freigabeprozesse.
  • privat verauslagte Geschäftsausgaben zu reduzieren, da Mitarbeitende geschäftliche Zahlungen direkt mit der Firmenkarte tätigen können.
  • unzulässige Ausgaben zu vermeiden, beispielsweise durch virtuelle Karten, Ausgabenlimits und Einschränkungen für bestimmte Händlerkategorien.
  • wiederkehrende Ausgaben und Abonnements einfacher zu verwalten, indem Karten gezielt bestimmten Ausgabenzwecken zugeordnet werden.
  • Abrechnung und Monatsabschluss zu beschleunigen, wenn Firmenkarten direkt mit dem Ausgabenmanagement und der Buchhaltung verbunden sind.
  • Spesenabrechnung vereinfachen, indem Firmenkarten direkt mit dem Ausgabenmanagement verbunden werden und Transaktionen automatisch in den Abrechnungsprozess einfließen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Firmenkreditkarte und einer privaten Kreditkarte?

Firmenkreditkarten und private Kreditkarten funktionieren grundsätzlich ähnlich, sind aber für unterschiedliche Zwecke vorgesehen. Private Kreditkarten dienen persönlichen Ausgaben, während Firmenkreditkarten für geschäftliche Zahlungen eingesetzt werden.

Für Unternehmen liegt ein wichtiger Vorteil darin, geschäftliche und private Ausgaben klar voneinander zu trennen. Je nach Kartenlösung erhalten Finanzteams zudem zusätzliche Möglichkeiten, Unternehmensausgaben zu steuern und nachzuverfolgen.

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Kategorie
Private Kreditkarte
Firmenkreditkarte
Verwendungszweck
Für private und persönliche Ausgaben vorgesehen.
Für geschäftliche Ausgaben eines Unternehmens vorgesehen.
Haftung
In der Regel haftet die Person, auf deren Namen die Karte ausgestellt ist.
Je nach Kartenanbieter und Kartenmodell kann die Haftung beim Unternehmen liegen.
Kartenlimit
Das Kartenlimit richtet sich nach dem jeweiligen Kartenvertrag.
Kartenlimits können je nach Anbieter zentral festgelegt und verwaltet werden.
Zusatzleistungen
Je nach Anbieter z. B. Bonusprogramme oder Vorteile für private Ausgaben und Reisen.
Je nach Anbieter Zusatzleistungen, die auf geschäftliche Ausgaben und Geschäftsreisen ausgerichtet sind.
Ausgaben von Mitarbeitenden
Nur begrenzte Möglichkeiten, geschäftliche Ausgaben zentral zu steuern.
Karten können Mitarbeitenden zugewiesen und mit individuellen Ausgabenlimits und Freigaben verknüpft werden.
Ausgabenkontrolle
Funktionen zur Verwaltung der eigenen Karte, z. B. Karte sperren oder Limits einsehen.
Je nach Anbieter erweiterte Kontrollen wie Ausgabenlimits, Händlerbeschränkungen und individuelle Kartenregeln.
Ausgabentransparenz
Private und geschäftliche Ausgaben können sich vermischen.
Geschäftliche Kartenausgaben werden zentral erfasst und lassen sich einfacher nachverfolgen.
Auswertungen und Reporting
Begrenzte Möglichkeiten zur Auswertung von Ausgaben.
Detaillierte Auswertungen von Unternehmensausgaben, je nach Anbieter auch in Echtzeit und nach Teams oder Abteilungen.
Integrationen
In der Regel wenige Integrationen mit Finanz- und Unternehmenssoftware.
Je nach Anbieter Integrationen mit Buchhaltungs-, ERP-, HR- und Ausgabenmanagement-Systemen.
Zusatzfunktionen
Funktionen und Zusatzleistungen für die private Nutzung.
Geschäftsspezifische Funktionen, z. B. Ausgabentransparenz, Kartenverwaltung für Mitarbeitende und Verwaltung wiederkehrender Ausgaben.


Aus meiner Erfahrung mit Finanzteams ist eine der größten Herausforderungen klassischer Bankkarten die fehlende Transparenz über Unternehmensausgaben in Echtzeit. Finanzteams sehen häufig erst mit Verzögerung, wie viel des monatlichen Budgets bereits ausgegeben wurde oder ob es möglicherweise schon überschritten ist.

Mehr über die möglichen Nachteile klassischer Bankkarten für Geschäftsausgaben erfahren Sie in unserem Artikel:  7 Risiken traditioneller Bankkreditkarten bei Geschäftsausgaben.

Wie finden Sie die richtige Firmenkreditkarte für Ihr Unternehmen?

Bei der Auswahl einer Firmenkreditkarte sollten nicht einzelne Zusatzleistungen im Vordergrund stehen. Entscheidend ist, wie gut die Kartenlösung zu Ihren Ausgaben, Finanzprozessen und bestehenden Systemen passt.

  1. Anbieter und Kosten vergleichen: Berücksichtigen Sie neben den Kartenkosten auch Transaktions- und Fremdwährungsgebühren sowie mögliche zusätzliche Gebühren. Vergleichen Sie außerdem Ausgabenlimits, Kontrollen und Integrationen.
  2. Den tatsächlichen Nutzen betrachten: Eine günstige Firmenkreditkarte ist nicht automatisch die wirtschaftlichste Lösung. Berücksichtigen Sie auch, wie viel manuellen Aufwand Sie beispielsweise beim Belegabgleich, bei der Spesenabrechnung und der Verwaltung von Karten einsparen können.
  3. Anforderungen Ihres Unternehmens priorisieren: Überlegen Sie, wofür die Karten eingesetzt werden, wie viele Mitarbeitende sie benötigen und welche Systeme angebunden werden müssen. Bei internationalen Ausgaben spielen außerdem Kartenakzeptanz und Fremdwährungsgebühren eine wichtige Rolle.

Aus meiner Erfahrung werden die tatsächlichen Kosten einer Kartenlösung bei der Auswahl häufig unterschätzt. Neben den Kartenkosten sollten Unternehmen deshalb auch Transaktionsgebühren, Fremdwährungsgebühren und mögliche Zusatzkosten berücksichtigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kartenakzeptanz. Unternehmen sollten vorab prüfen, ob die Karten in den Ländern und bei den Anbietern akzeptiert werden, bei denen sie regelmäßig eingesetzt werden sollen.

Diese Fragen sollten Sie vor der Wahl einer Firmenkreditkarte stellen

1. Wie groß ist Ihr Unternehmen und wie viele Mitarbeitende benötigen eine Firmenkarte?

Je mehr Mitarbeitende eine Firmenkarte benötigen und je komplexer die Ausgabenprozesse werden, desto schwieriger kann die Verwaltung über klassische Bankkarten werden. Unternehmen, die eine größere Anzahl an Karten verwalten, benötigen in der Regel:

  • flexible Ausgabenkontrollen
  • eine zentrale Kartenverwaltung
  • Transparenz über Unternehmensausgaben in Echtzeit

2. Wofür werden Ihre Firmenkarten hauptsächlich eingesetzt?

Welche Kartenlösung zu Ihrem Unternehmen passt, hängt auch davon ab, wofür und wie häufig die Karten eingesetzt werden.

Unternehmen mit hohen Reisekosten, internationalen Zahlungen, Abonnements oder regelmäßig wiederkehrenden Geschäftsausgaben benötigen häufig mehr Flexibilität, Transparenz in Echtzeit und einen automatisierten Abgleich von Transaktionen und Belegen. So lässt sich der manuelle Aufwand für Finanzteams deutlich reduzieren.

3. Soll die Firmenkarte mit Ausgabenmanagement und Buchhaltung verbunden werden?

Eine häufige Herausforderung für Finanzteams sind voneinander getrennte Systeme. Werden Kartentransaktionen nicht automatisch in das Ausgabenmanagement übertragen, müssen Transaktionen und Belege manuell abgeglichen werden. Das kostet Zeit und erschwert einen aktuellen Überblick über die Unternehmensausgaben.

4. Wie viel Kontrolle benötigen Sie über die Ausgaben Ihrer Mitarbeitenden?

Finanzteams zögern mitunter, Mitarbeitenden Firmenkreditkarten zur Verfügung zu stellen, weil sie befürchten, dadurch die Kontrolle über Unternehmensausgaben zu verlieren.

Moderne Kartenlösungen bieten jedoch verschiedene Möglichkeiten, Ausgaben gezielt zu steuern. Je nach Anbieter können Finanzteams Karten sofort sperren, individuelle Ausgabenlimits festlegen sowie Zahlungen bei bestimmten Händlern, für bestimmte Kategorien oder Zeiträume einschränken.

5. Welche Integrationen benötigen Sie? 

Prüfen Sie, mit welchen Systemen die Kartenlösung verbunden werden kann. Besonders relevant sind Integrationen mit Buchhaltungs- und ERP-Systemen, HR-Software und Ihrer Ausgabenmanagement-Plattform.

Aus meiner Erfahrung werden Prozesse deutlich einfacher, wenn Firmenkarten und Ausgabenmanagement direkt miteinander verbunden sind. Kartentransaktionen können dann automatisch in den weiteren Abrechnungsprozess einfließen.

Checkliste: Diese Fragen sollten Sie vor der Wahl einer Firmenkreditkarte stellen

Frage
Warum ist das wichtig?
1
Wofür werden die Firmenkarten hauptsächlich eingesetzt?
Hilft dabei, die passenden Funktionen und Kartenkontrollen auszuwählen.
2
Welche Zusatzleistungen sind für Ihr Unternehmen relevant?
Je nach Nutzung können beispielsweise Leistungen rund um Geschäftsreisen relevant sein.
3
Welche Kosten und Gebühren fallen insgesamt an?
Karten-, Transaktions- und Fremdwährungsgebühren beeinflussen die tatsächlichen Gesamtkosten.
4
Werden die Karten regelmäßig im Ausland eingesetzt?
Kartenakzeptanz und Fremdwährungsgebühren sind bei internationalen Zahlungen besonders wichtig.
5
Welche Karten- und Ausgabenlimits benötigen Sie?
Passende Limits ermöglichen ausreichend Flexibilität und helfen gleichzeitig, Ausgaben zu steuern.
6
Welches Abrechnungs- und Zahlungsmodell passt zu Ihrem Unternehmen?
Kredit-, Debit- und andere Kartenmodelle unterscheiden sich darin, wann und wie Ausgaben abgerechnet werden.
7
Wie lassen sich Ausgaben von Mitarbeitenden steuern?
Individuelle Limits und Kartenregeln unterstützen die Einhaltung Ihrer Ausgabenrichtlinien.
8
Lässt sich die Kartenlösung mit Ihren bestehenden Systemen verbinden?
Integrationen mit Buchhaltung, ERP und Ausgabenmanagement können manuelle Arbeit reduzieren.
9
Sind Kartentransaktionen in Echtzeit einsehbar?
Aktuelle Transaktionsdaten schaffen mehr Transparenz über Unternehmensausgaben.
10
Welche Sicherheitsfunktionen bietet die Kartenlösung?
Kartenkontrollen und Sicherheitsfunktionen helfen, unzulässige Zahlungen und Betrugsrisiken zu reduzieren.
11
Welche Voraussetzungen gelten für Ihr Unternehmen?
Verfügbarkeit und Konditionen können je nach Anbieter, Unternehmen und Kartenmodell variieren.
12
Kann die Kartenlösung mit Ihrem Unternehmen mitwachsen?
Eine skalierbare Lösung erleichtert die Verwaltung bei mehr Mitarbeitenden, Karten, Gesellschaften oder Ländern.

 

Firmenkreditkarten 2026: 6 Anbieter im Vergleich

1. Mobilexpense Karten

Business credit cards DE

Mobilexpense Karten sind virtuelle und physische Visa-Firmenkreditkarten, die direkt in Mobilexpense Declaree integriert sind. Sie richten sich an Finanzteams, die Unternehmensausgaben transparenter verwalten, gezielter steuern und manuelle Prozesse automatisieren möchten.

Durch die direkte Integration werden Kartenzahlungen, Ausgaben, Belege und Freigaben in einem durchgängigen Prozess zusammengeführt. So können Finanzteams Unternehmensausgaben zentral verwalten und gleichzeitig die Einhaltung ihrer Ausgabenrichtlinien unterstützen.

Statt Kartenzahlungen über verschiedene Systeme und Abrechnungen hinweg zu verwalten, können Finanzteams den gesamten Kartenprozess zentral in Mobilexpense Declaree abbilden. Transaktionen sind direkt nach der Zahlung sichtbar und können automatisch den entsprechenden Ausgaben zugeordnet werden.

Mitarbeitende müssen anschließend nur noch den Beleg hinzufügen. Finanzteams erhalten dadurch einen aktuellen Überblick über die Kartenausgaben, während manueller Aufwand beim Abgleich reduziert wird.

Funktion
Vorteil
1
Transaktionen in Echtzeit
Kartentransaktionen sind direkt nach der Zahlung sichtbar. Finanzteams behalten Ausgaben im Blick und können fehlende Belege direkt anfordern.
2
Karten ausgeben und Ausgaben steuern
Virtuelle und physische Karten lassen sich zentral ausgeben, sperren und anpassen. Limits, Händlerkategorien und weitere Kartenregeln können individuell festgelegt werden.
3
Virtuelle Karten für bestimmte Ausgabenzwecke
AusgabenzweckeErstellen Sie separate virtuelle Karten für Lieferanten, Abonnements oder Kampagnen und steuern Sie die jeweiligen Ausgaben gezielt.
4
0 % Fremdwährungsgebühren
Unternehmen können weltweit mit Mobilexpense Karten bezahlen, ohne zusätzliche Fremdwährungsgebühren.
5
Apple Pay und Google Pay
Mitarbeitende können schnell, sicher und kontaktlos direkt mit ihrem Smartphone oder anderen kompatiblen Geräten bezahlen.
6
Integrierte Richtlinienkontrollen und Compliance
Kartenausgaben lassen sich nach den Ausgabenrichtlinien des Unternehmens steuern. Gleichzeitig unterstützt Mobilexpense Compliance- und Mehrwertsteueranforderungen in über 70 Ländern.
7
Weltweite Visa-Akzeptanz
Mobilexpense Karten können in rund 200 Ländern und bei Millionen von Visa-Akzeptanzstellen weltweit eingesetzt werden.
8
ISO 27001 und PCI DSS
Mobilexpense erfüllt anerkannte Standards für Informationssicherheit und den sicheren Umgang mit Zahlungsdaten.
9
Karten- und Ausgabenmanagement in einem Prozess
Kartentransaktionen und privat verauslagte Geschäftsausgaben durchlaufen dieselben Freigabe-, Erstattungs- und Exportprozesse.
10
Automatisierte Richtlinienkontrollen
Ausgaben werden automatisch anhand der hinterlegten Ausgabenrichtlinien geprüft. Abweichungen werden zur Prüfung gekennzeichnet.

 

Mobilexpense Karten sind ab 4 € pro Nutzer und Monat erhältlich. Damit können Unternehmen Firmenkreditkarten direkt mit ihrem Ausgabenmanagement verbinden und Kartenverwaltung, Ausgabenrichtlinien und Compliance-Prozesse zentral in Mobilexpense Declaree abbilden.

2. Qonto Karten

Qonto cards

Qonto bietet Firmenkarten im Rahmen seiner Business-Banking-Plattform an. Je nach Kartenmodell stehen Unternehmen physische und virtuelle Karten für geschäftliche Ausgaben, internationale Zahlungen und die Verwaltung von Team-Ausgaben zur Verfügung.

Die Lösung richtet sich vor allem an kleine und wachsende Unternehmen, die Geschäftskonto, Karten und Ausgabenverwaltung in einer Plattform bündeln möchten. Finanzteams können Ausgaben zentral einsehen, Karten verwalten und individuelle Limits festlegen.

Funktion
Vorteil
1
Hohe monatliche Kartenlimits
Unternehmen können monatlich bis zu 200.000 € ausgeben und Kartenlimits individuell verwalten.
2
Virtuelle Karten mit flexiblen Kontrollen
Virtuelle Karten lassen sich direkt erstellen, Limits anpassen und Karten sperren oder entsperren. Benachrichtigungen ermöglichen einen aktuellen Überblick über die Ausgaben.
3
Keine Gebühren bei internationalen Zahlungen
Mitarbeitende können internationale Zahlungen ohne zusätzliche Zahlungsgebühren tätigen.
4
Cashback und Reisevorteile
Je nach Kartenmodell erhalten Unternehmen Cashback und zusätzliche Reiseleistungen wie Zugang zu Flughafen-Lounges oder Concierge-Services.
5
Mehrere Konten mit eigener IBAN
Unternehmen können beispielsweise Budgets, Gesellschaften oder unterschiedliche Ausgabenbereiche über separate Konten verwalten.
6
Apple Pay und Google Pay
Mitarbeitende können schnell und sicher kontaktlos, online oder vor Ort bezahlen.
7
Zusätzliche Mastercard-Firmenkarten
Bei Bedarf können Unternehmen weitere Karten für Mitarbeitende ausgeben.

 

Die Preise für Qonto Karten liegen je nach Tarif und Kartenmodell zwischen 0 € und 30 € pro Monat zzgl. MwSt. Abhängig vom gewählten Tarif sind bis zu 30 Karten enthalten. Zusätzliche Debitkarten sind für 5 € pro Karte und Monat erhältlich.

3. Payhawk Karten

Payhawk cards

Payhawk bietet Firmenkarten für die Verwaltung von Unternehmensausgaben über verschiedene Teams und Standorte hinweg. Je nach Angebot stehen Debit- und Kreditkarten als virtuelle Karten sowie als physische Kunststoff- oder Metallkarten zur Verfügung.

Die Karten sind in die Payhawk Plattform für Ausgabenmanagement integriert. Dadurch können Finanzteams Kartenausgaben zentral verwalten und Transaktionen nachverfolgen. Funktionen zur Karten- und Ausgabensteuerung unterstützen zudem die Verwaltung von Mitarbeitendenausgaben und internationalen Zahlungen.

Funktion
Vorteil
1
0 % Fremdwährungsgebühren in sieben Währungen
Unternehmen können bei internationalen Zahlungen in sieben unterstützten Währungen Fremdwährungsgebühren vermeiden.
2
Virtuelle, Kunststoff- und Metallkarten
Unternehmen können je nach Anforderungen und Einsatzzweck zwischen verschiedenen Kartenarten wählen.
3
Sicherheits- und Betrugskontrollen
3D Secure, Transaktionsüberwachung und Ausgabenanalysen helfen dabei, ungewöhnliche Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.
4
Apple Pay und Google Wallet
Mitarbeitende können kontaktlos online oder vor Ort bezahlen.
5
Flexible Tarifmodelle
Unternehmen können je nach Anforderungen zwischen verschiedenen Tarifen wählen.
6
Weltweite Visa-Akzeptanz
Payhawk Karten können in rund 200 Ländern und bei Millionen von Visa-Akzeptanzstellen weltweit eingesetzt werden.

 

Payhawk veröffentlicht auf seiner Website keine konkreten Preise für die Kartenlösung. Stattdessen gibt das Unternehmen an, dass sich die Preise flexibel an den jeweiligen Anforderungen orientieren. Unternehmen können einzelne Lösungen wählen, zwei miteinander kombinieren oder die gesamte Payhawk Plattform nutzen.

4. Moss Karten

moss cards

Moss bietet Firmenkarten für die Verwaltung und Steuerung von Unternehmensausgaben. Je nach Angebot stehen Kredit- und Debitkarten zur Verfügung. Unternehmen können damit Ausgaben von Mitarbeitenden verwalten, die Belegerfassung automatisieren und mehr Transparenz über Kartenausgaben gewinnen.

Die Plattform verbindet virtuelle und physische Karten mit Ausgabenkontrollen, Buchhaltungsintegrationen und automatisierter Belegerfassung. Dadurch können Finanzteams Karten und die damit verbundenen Ausgaben zentral verwalten.

Funktion
Vorteil
1
Moss Credit mit flexiblen Abrechnungszyklen
Unternehmen können zwischen täglichen, wöchentlichen oder Abrechnungszyklen von bis zu 30 Tagen wählen. Bei fristgerechter Rückzahlung fallen 0 % Zinsen an.
2
Moss Debit für direkte Abbuchungen
Zahlungen werden direkt vom Guthaben im Moss Debit Wallet abgezogen. So behalten Unternehmen ihre verfügbaren Mittel und Ausgaben im Blick.
3
Unbegrenzt viele virtuelle Karten
Virtuelle Karten lassen sich direkt für Projekte, Händler, Abonnements oder einmalige Zahlungen erstellen.
4
Virtuelle und physische Karten
Mitarbeitende können je nach Bedarf digitale Wallets oder physische Karten für Geschäftsausgaben nutzen.
5
Ausgabenlimits und Kartenkontrollen
Finanzteams können individuelle Kartenlimits festlegen und Zahlungen nach Händlerkategorie oder Zeitraum einschränken.
6
Automatisierte Belegerfassung
Moss erinnert Mitarbeitende an fehlende Belege und kann Belege über Integrationen mit Gmail und Outlook automatisch erfassen.
7
Integrationen mit Buchhaltung und ERP-Systemen
Ausgabendaten lassen sich direkt an bestehende Buchhaltungs- und ERP-Systeme übertragen und in bestehende Finanzprozesse einbinden.
8
Weltweite Mastercard-Akzeptanz
Mitarbeitende können Moss Karten weltweit bei Mastercard-Akzeptanzstellen einsetzen, beispielsweise für Geschäftsausgaben und Geschäftsreisen.

 

Moss bietet je nach Unternehmensgröße und Automatisierungsbedarf kostenlose und kostenpflichtige Tarife an. Der kostenlose Tarif richtet sich an kleinere Teams und umfasst unbegrenzt viele Karten. Die kostenpflichtigen Tarife bieten zusätzliche Nutzer, Ausgabenkontrollen und Möglichkeiten zur Automatisierung von Finanzprozessen.

5. Soldo Karten

soldo cards

Soldo bietet Firmenkarten für die Verwaltung von Unternehmensausgaben, darunter Debit-, Prepaid-, virtuelle und Tankkarten. Damit können Unternehmen unterschiedliche Ausgaben von Mitarbeitenden, von alltäglichen Geschäftsausgaben bis hin zu Tankkosten, zentral verwalten.

Die Soldo Plattform verbindet die Karten mit Ausgabenkontrollen, digitaler Belegerfassung und Auswertungen. Finanzteams können so Ausgaben über verschiedene Teams und Standorte hinweg nachverfolgen und steuern.

Funktion
Vorteil
1
Debit-, Prepaid-, virtuelle und Tankkarten
Unternehmen können je nach Einsatzzweck und Anforderungen zwischen verschiedenen Kartenarten wählen.
2
Prepaid-Karten für mehrere Währungen
Mitarbeitende können bei internationalen Ausgaben in GBP, EUR und USD bezahlen.
3
Ausgabenlimits und Kartenregeln
Finanzteams können individuelle Regeln und Limits für einzelne Mitarbeitende oder Karten festlegen.
4
Tankkarten
Unternehmen mit Fuhrpark können Tankausgaben zentral verwalten und Mitarbeitenden gleichzeitig Flexibilität bei der Wahl der Tankstelle lassen.
5
Belegerfassung und Ausgabenmanagement
Belege und zugehörige Ausgaben können zentral in einer Plattform erfasst und verwaltet werden.
6
OCR, Automatisierung und Auswertungen
Unternehmen können Teile der Ausgabenabrechnung automatisieren und erhalten einen besseren Überblick über ihre Ausgaben.
7
ISO 27001 und PCI DSS
Soldo erfüllt anerkannte Standards für Informationssicherheit und den sicheren Umgang mit Zahlungsdaten.
8
Weltweite Mastercard-Akzeptanz
Soldo Karten können weltweit bei Mastercard-Akzeptanzstellen eingesetzt werden, etwa für Online-Zahlungen, Abonnements und internationale Ausgaben.

 

Soldo ist ab 21 € pro Monat zzgl. MwSt. im Standard-Tarif erhältlich. Der Plus-Tarif startet bei 33 € pro Monat zzgl. MwSt. Höhere Tarife bieten zusätzliche Funktionen für Automatisierung, Auswertungen, Wallets und Ausgabenmanagement. Die Kosten für die Karten sind in der jeweiligen Preisberechnung berücksichtigt.

6. Revolut Business Karten

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Revolut Business bietet Firmenkarten für Unternehmensausgaben und internationale Zahlungen. Die Karten sind Teil der digitalen Business-Plattform von Revolut, über die Unternehmen Zahlungen, Karten und verschiedene Währungen zentral verwalten können.

Die Lösung richtet sich an Unternehmen in unterstützten Ländern und Branchen, die ihre Kartenausgaben flexibel steuern und Zahlungen in verschiedenen Währungen verwalten möchten.

Funktion
Vorteil
1
Ausgabenlimits und Händlerkontrollen
Finanzteams können Kartenlimits, zulässige Ausgabenkategorien und Händler zentral festlegen und verwalten.
2
Ausgabenmanagement in Echtzeit
Ausgaben von Mitarbeitenden können direkt nach der Transaktion eingesehen und zur Freigabe geprüft werden.
3
Zahlungen in mehreren Währungen
Unternehmen können internationale Ausgaben und Zahlungen in verschiedenen Währungen verwalten.
4
Spar- und Anlagemöglichkeiten
Unternehmen können verfügbare Guthaben über Spar- und Geldmarktprodukte anlegen und variable Erträge erzielen.
5
Flexible Konditionen für Währungsgeschäfte
Je nach Währung stehen Währungsgeschäfte mit festen Gebühren und erstattungsfähigen Einlagen zur Verfügung.
6
Weltweite Visa-Akzeptanz
Mitarbeitende können Revolut Business Karten weltweit bei Visa-Akzeptanzstellen einsetzen.

 

Revolut Business ist ab 10 € pro Monat im Basic-Tarif erhältlich. Der Grow-Tarif startet bei 30 € pro Monat. Höhere Tarife bieten zusätzliche Funktionen für Ausgabenmanagement, Finanzprozesse und die Verwaltung von Unternehmensausgaben.

Fazit: Welche Firmenkreditkarte passt zu Ihrem Unternehmen?

 Bei der Wahl einer Firmenkreditkarte sollten nicht Zusatzleistungen oder einzelne Banking-Funktionen im Vordergrund stehen. Entscheidend ist, wie gut die Kartenlösung die täglichen Prozesse im Finanzteam unterstützt und manuellen Aufwand reduziert.

Denn die Herausforderung liegt meist nicht darin, Mitarbeitenden eine Zahlungsmöglichkeit bereitzustellen. Aufwand entsteht vor allem durch fehlende Belege, manuelle Abstimmungen, verzögerte Ausgabentransparenz und wiederkehrende administrative Aufgaben.

Genau hier setzt Mobilexpense an: Mobilexpense Karten sind direkt in das Ausgabenmanagement integriert. Kartentransaktionen, Belege, Ausgabenrichtlinien und Freigaben werden in einem durchgängigen Prozess zusammengeführt. So erhalten Finanzteams mehr Kontrolle über Unternehmensausgaben und reduzieren gleichzeitig den manuellen Aufwand.

Mobilexpense stellt Mitarbeitenden nicht einfach nur eine Firmenkarte zur Verfügung. Jede Kartentransaktion wird direkt in den Ausgaben- und Freigabeprozess in Mobilexpense Declaree eingebunden. Finanzteams sehen Ausgaben unmittelbar, können Ausgabenrichtlinien automatisiert anwenden und reduzieren manuelle Abstimmungen beim Monatsabschluss.

 „Diese Lösungen verursachen zwar Kosten, doch die Einsparungen durch eine fundierte Ausgabenanalyse können diese übersteigen. Ziel ist es, Unternehmensausgaben durch mehr Transparenz und bessere Analysen gezielt zu reduzieren.“ – Jihane Karym, Fellow Product Managerin bei Mobilexpense


Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird der Mehrwert einer integrierten Lösung deutlich, wenn sich der Zeitgewinn über den gesamten Prozess betrachten lässt, von der Kartenzahlung bis zum Abgleich.

Wenn Finanzteams bei Firmenkarten einen Kontrollverlust über Mitarbeitendenausgaben befürchten, verbindet Mobilexpense Flexibilität mit gezielten Ausgabenkontrollen. Karten lassen sich sofort sperren, Händlerkategorien einschränken und Ausgabenlimits jederzeit anpassen. Gleichzeitig behalten Finanzteams die laufenden Kartenausgaben im Blick.

Für Finanzteams geht es dabei vor allem um drei Dinge: Zeit sparen, mehr Transparenz über Unternehmensausgaben gewinnen und manuellen Aufwand reduzieren. Mobilexpense verbindet diese Kontrolle mit einfachen Prozessen für Mitarbeitende, damit Ausgabenrichtlinien eingehalten werden, ohne die tägliche Nutzung unnötig kompliziert zu machen.

Hinweis: Die oben dargestellte Recherche wurde von Mobilexpense im zweiten Quartal 2026 durchgeführt. Mobilexpense hat die in diesem Artikel genannten Produkte nicht unabhängig getestet oder überprüft. Die Angaben zu Funktionen und Leistungsumfang basieren ausschließlich auf öffentlich zugänglichen Informationen, die bis Mai 2026 auf den Websites der jeweiligen Anbieter veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden. Funktionen und Leistungsumfang können sich seit dem Zeitpunkt der Recherche geändert haben.

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